Festgeldkonten


Wer Geld sicher anlegen möchte, sollte ein Festgeldkonto eröffnen. Die beliebte Form der Geldanlage hat eine höhere Rendite als ein Tagesgeldkonto. So eignet sich ein Festgeldkonto aufgrund der langen Laufzeit, die sich von mindestens 30 Tagen bis zu 10 Jahren bewegen kann.
Die Anlagesumme beträgt 2.500,00 EUR und muss in der Regel für mindestens 30 Tage auf dem Festgeldkonto liegen bleiben. Nach dem vereinbarten Ablaufzeitraum, kann der Anleger über seinen angesparten Betrag, mit den erzielten Zinsen verfügen.
Der Zeitraum der Geldanlage wird zwischen Anleger und Bank fest vereinbart.

Die positive Besonderheit von Festgeld liegt in der Ausgestaltung der Laufzeit. Während der schriftlich abgeschlossenen Laufzeit, kann der Anleger nicht über sein fest angelegtes Kapital verfügen, so kann er den Betrag nicht anderweitig ausgeben und erfreut sich nach Abschluss der Laufzeit. In dieser Zeit kann die Bank mit dem Guthaben des Anlegers arbeiten und er wird mit hohen Zinsen honoriert.

Gegenüber einem Sparbuch ergibt das Festgeldkonto einen höheren Zinsertrag. Währen die normalen Zinsen bei einem Sparbuch bei 0,5% liegen, betragen die Zinsen bei einem Festgeldkonto über die gesamte Laufzeit bis zu 5%. Die Verzinsung der Festgeldanlage wird bei Vertragsabschluss vom Anleger und der Bank festgelegt.
Das Festgeldkonto kann kostenlos eröffnet werden, es fallen keine Gebühren an. Ebenso sind die Kontoführung sowie die Auflösung des Festgeldkontos kostenlos.
Die Anlage läuft nach dem vereinbarten Zeitraum ohne Kündigung aus. So kann der Anleger entscheiden, ob er über sein gesamtes Guthaben verfügen möchte oder erneut sein Kapital anlegen möchte (Prolongation).

Festgelder (auch Termingelder genannt) lohnen sich durchaus, wenn Geld übrig ist und angespart werden so
Der große Vorteil eines Festgeldkontos ist, je höher der angelegte Betrag und je länger die Laufzeit, desto höher fällt die Rendite aus.

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